DC hat drei der am häufigsten aufgehellten Postleitzahlen Amerikas

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Bloomingdales Reihenhäuser mit Türmen beherbergen heute mehr weiße Amerikaner als noch vor zehn Jahren. (Jeffrey Porter/Für ALES)

In Ermangelung von Wirtschaftsdaten für 2010, die noch veröffentlicht werden müssen, verwendet Petrilli die relative Veränderung der weißen Bevölkerung, um die Auswirkungen der Gentrifizierung abzuschätzen.

Drei der Top 25 sind in D.C. – nur Brooklyn, N.Y., mit vier Zips, ist stärker auf der Liste vertreten. Die identifizierten Postleitzahlen in D.C. werden die Stadtbewohner kaum überraschen:

Nr. 10: 20001 — Shaw/Bloomingale/LeDroit Park/Truxton Circle/Pleasant Plains — 5,6 Prozent nicht-hispanisches Weiß in 2000 to 32,8 Prozent in 2010.

Nr. 14: 20010 — Mount Pleasant/Columbia Heights/Parkblick — 22 Prozent nicht-hispanisches Weiß in 2000 to 46,7 Prozent in 2010.

Nr. 19: 20005 — Logan-Kreis/Innenstadt — 47,3 Prozent nicht-hispanisches Weiß in 2000 to 68,4 Prozent in 2010.

Ganz oben auf der Liste stehen mehrere unerwartete Orte – Columbia, S.C., Chattanooga, Tennessee, und Roanoke, Virginia. Petrilli schreibt, dass Gentrifizierung kein Phänomen ist, das auf einige unserer großen Küstenstädte beschränkt ist. Diese aufstrebenden Viertel sind buchstäblich überall auf der Landkarte zu finden.

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